Mag.a Irene Weichhart
Gesundheitspsychologin - Klinische Psychologin
Illustration of an origrami crane
Was bedeutet „stark sein“?

Egal ob man von körperlicher oder mentaler Stärke spricht: Stark sein bedeutet für viele, dass sie Herausforderungen annehmen und alleine meistern müssen.

Egal ob man von körperlicher oder mentaler Stärke spricht: Stark sein bedeutet für viele, dass sie Herausforderungen annehmen und alleine meistern müssen. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um alltägliche Anforderungen, oder außergewöhnliche Belastungen und Krisen handelt. Es gilt der Glaubenssatz: „Das muss ich [alleine] schaffen.“, meist ergänzt durch :„Andere schaffen das doch auch.“. Davor gefeit ist niemand. Ganz unabhängig von Geschlecht, Alter oder Rolle. Es kann Eltern treffen, die sich gerade mit der Kindererziehung überfordert fühlen, eine Person, die mit den ersten Wochen der Pensionierung kämpft, oder aber eine*n Schüler*in, der*die mit der schieren Menge an Hausaufgaben überlastet ist.

Stark sein bedeutet jedoch auch, sich seiner eigenen Grenzen bewusst zu sein, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und seine Stärken zu kennen. So können wir Herausforderungen annehmen und an ihnen wachsen… und gegebenenfalls um Hilfe bitten, wenn es nicht mehr geht.

Stark sein bedeutet jedoch auch, sich seiner eigenen Grenzen bewusst zu sein, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und seine Stärken zu kennen. So können wir Herausforderungen annehmen und an ihnen wachsen… und gegebenenfalls um Hilfe bitten, wenn es nicht mehr geht. Dabei geht es nicht darum in unserer Komfortzone zu bleiben, sondern aus dieser herauszutreten, die Herausforderungen bewusst anzunehmen und an ihnen zu wachsen.

Denn selbst kleine Änderungen unserer täglichen Routine können dafür sorgen, dass unser Alltag nicht mehr Rund läuft. Und Krisen? Krisen stellen unsere ganze Welt auf den Kopf.

Denn selbst kleine Änderungen unserer täglichen Routine können dafür sorgen, dass unser Alltag nicht mehr rund läuft. Und Krisen? Krisen stellen unsere ganze Welt auf den Kopf. Dabei müssen Krisen nicht immer negative Ereignisse, wie eine weltweite Pandemie sein, sondern können durchaus auch positive Veränderungen wie die Geburt des ersten Kindes sein. Wenn die Welt auf dem Kopf steht und man nicht mehr weiter weiß, braucht es Hilfe.

Stark sein bedeutet auch, sich einzugestehen, dass es nicht mehr alleine geht.

Stark sein bedeutet, den Schritt zu wagen und sich über Hilfsangebote zu informieren.

Wenn Sie gerade auf der Homepage sind um sich über Hilfe zu informieren, möchte ich Ihnen hier und heute mitgeben:

„Stark! Gut gemacht!“

Das ist der erste Schritt auf einem Weg, auf dem ich Sie gerne ein Stück weit begleite! Kontaktieren Sie mich gerne per Mail, telefonisch oder per SMS.